| Die scheinbare Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks |
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Ralf Dewenter, am 29. November 2009 um 16:12
Während aus juristischer
| Die Scheidung ist perfekt – drum prüfe wer sich ewig bindet?! |
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Thomas Fahrig, am 23. November 2009 um 18:09
Ziel der Fusion war es, die Vorteile aus der Konvergenz von Medien (Time Warner) und Telekommunikation (AOL) als integriertes Unternehmen auszunutzen. Dass diese Vorteile auch von den Marktakteuren gesehen wurden zeigte sich daran, dass der Kurs von
| Rupert Murdoch gegen den Rest der Welt? |
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Jürgen Rösch, am 19. November 2009 um 13:15
Rupert Murdoch macht ernst! Nachdem der Medienmogul schon mehrfach seinen Unmut über die „Gratiskultur“ im Internet geäußert hat, sollen nun die Onlineangebote der „Times“ und der „Sunday Times“ komplett kostenpflichtig werden. Der Zugang zur Webseite soll, laut Medienberichten, umgerechnet knapp einen Euro pro Tag kosten. Dies entspricht in etwa dem Preis der Printausgabe der Times.
Das Konzept Informationen und Inhalte im Internet nur gegen Bezahlung anzubieten ist indes nicht neu. Das Wall Street Journal, auch Teil der News Corp., schaffte es, als eine der wenigen Zeitungen, online kostenpflichtige Inhalte anzubieten und damit auch erfolgreich zu sein. Dennoch bleibt es interessant zu sehen, wie die Leser der Times auf diesen Schritt reagieren werden. Es wird sich zeigen, ob Rupert Murdoch die Zeichen der Zeit richtig deutet und tatsächlich eine Abkehr… Mehr
| Zwischenbilanz der neuen Quotenmessung |
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Thomas Jaschinski, am 12. November 2009 um 10:34
Es ist mittlerweile auch in Deutschland möglich, die zeitversetzte Nutzung von TV-Inhalten zu messen. Seit Juli werden nicht mehr nur die direkt ausgestrahlten Inhalte gezählt, sondern auch die aufgezeichneten auf Festplattenrekordern, DVD-Rekordern sowie Videorekordern.
Die hinzugewonnenen Quoten haben dabei teilweise herausragende Werte. So konnte die Serie „Smallville“ die Zahl ihrer werberelevanten Zuschauer durch die zeitversetzte Nutzung um 50% steigern. Den größten Erfolg im zeitversetzten TV-Genuss erfahren momentan die Soaps mit rund 2% Zuwachs. Die Einführung der Messung führt zu einer genaueren Erfassung der Sehdauer, die jetzt um 0,3% in der werberelevanten Zielgruppe höher ist. Dabei wird ca. die Hälfte der aufgezeichneten Sendungen noch am selben Tag rezipiert, ein Drittel am darauffolgenden Tag. Tage 2 und 3 haben kaum noch eine Gewichtung. Die Messung erfolgt in Deutschland ohnehin nur bis… Mehr
| Google spricht sich für Meinungsfreiheit aus: Macht sich der Bock selbst zum Gärtner? |
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Thomas Jaschinski, am 5. November 2009 um 11:28
Die wirtschaftswissenschaftliche Medienökonomie beschäftigt sich seit jeher mit der Untersuchung von Vielfalt in Medienmärkten. Als Beispiel ist hier das bekannte Steiner-Modell aus dem Jahr 1952 zu nennen, das die Auswirkung von Wettbewerb auf Vielfalt hinsichtlich der Programmgestaltung untersucht. Der Vielfaltsbegriff in Medienmärkten lässt sich aber mittlerweile nicht nur auf die Programmgestaltung, sondern auch auf Vielfalt der vertretenen Meinungen, insbesondere im Internet beziehen. Das Recht der freien Meinungsäußerung ist in Deutschland in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert. Dort heißt es „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt.“ Im Rahmen der Diskussion um eine vorgenommene Zensur werden häufig Suchmaschinenbetreiber, wie z.B. Google, genannt. Die deutsche Ausgabe von Google – www.google.de – darf beispielsweise nicht auf Inhalte… Mehr

