| Frequenzauktionen, weiße Flecken und Wettbewerb im Mobilfunkmarkt |
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Ralf Dewenter, am 2. Mai 2010 um 15:16
Am 12. April hat in Mainz in einer ehemaligen Kaserne die Auktion der neuen Mobilfunkfrequenzen begonnen, bei der unter der Leitung der Bundesnetzagentur Frequenzen von insgesamt 360 MHz versteigert werden. Ein Teil der Frequenzen stammt dabei noch aus UMTS-Auktionen aus dem Jahr 2000. Eine besondere Bedeutung kommt jedoch der heiß begehrten sogenannten Digitalen Dividende zu. Das sind insgesamt 60 MHz der TV-Frequenzen aus dem Frequenzbereich um 800 MHz, die bei der Umstellung auf DVB-T freigeworden sind, da hierdurch – im Gegensatz zum analogen Signal – deutlich geringere Kapazitäten benötigt werden. Das dadurch freiwerdende Spektrum ist vor allem daher so attraktiv, da es zur Schaffung von breitbandigen Zugängen zum Internet eingesetzt werden kann. Dies ist vor allem dann interessant, wenn z.B. kabelgebundene DSL-Anschlüsse nur zu hohen Kosten zu realisieren sind. Gerade… Mehr | 1 Kommentar

