| DICE gehört zu den weltbesten Newcomern unter den Denkfabriken |
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DICE, am 25. Januar 2012 um 14:26
Internationalen Erfolg hat das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE): Die University of Pennsylvania, die einmal jährlich ein Ranking der besten Think -Tanks erstellt, zählt das Institut zu den weltweit verheißungsvollsten neu gegründeten Denkfabriken.
In der Kategorie „Best New Think Tanks“ landete das DICE auf Platz vier und liegt damit unter den europäischen Neugründungen ganz vorne. „Die Auszeichnung verdeutlicht, dass das DICE auf einem guten Weg ist, zu einem der führenden akademischen Zentren für Wettbewerbsökonomie nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit zu werden” freute sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze über die Auszeichnung. „Genau solche Denkfabriken brauchen wir – international und vor allem in NRW!”
Auch Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor des DICE, zeigte sich hocherfreut: „Das Ranking zeigt, wie sehr unsere Arbeit inzwischen auch international wertgeschätzt wird.“ Für ihn… Mehr
| Auszeichnung für DICE-Forscherin |
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DICE, am 10. November 2011 um 12:46
Die Düsseldorfer Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Annika Herr wird heute vom Statistischen Bundesamt mit dem renommierten Gerhard-Fürst-Preis geehrt. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung verleiht das Amt einmal jährlich für herausragende Doktorarbeiten, die mit Hilfe von Daten der amtlichen Statistik zu neuen Erkenntnissen über die Welt der Wirtschaft kommen konnten.
„Ich fühle mich von der Auszeichnung sehr geehrt“, sagt Herr mit Blick auf die heutige Preisverleihung, „für mich ist das ein großer Ansporn für meine weitere Forschung.“ Prämiert wird Herrs 2009 fertig gestellte Doktorarbeit, in der die Gesundheitsökonomin unter anderem die Effizienz von öffentlichen und privaten Krankenhäusern miteinander verglichen hat: Während Kliniken im Staatsbesitz bis 2003 im Durchschnitt kosteneffizienter gearbeitet haben als private, lagen letztere wiederum bei der Gewinneffizienz deutlich vorn… Mehr
| Warum wählen viele Kunden zu teure Handytarife? |
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Anne-Kathrin Barth und Julia Graf, am 14. September 2011 um 13:56
Diese Frage wollten wir mit einem Labor-Experiment beantworten. Dafür haben wir 87 Studenten und Mitarbeiter der Heinrich-Heine-Universität eingeladen – und sie gebeten, mehrmals aus drei fiktiven Mobilfunktarifen die für sie kostenminimale Option zu wählen. Dabei sollten sie nicht von ihrem wahren Konsum ausgehen, sondern von einem von uns gegebenen.
In unserem Experiment stellten wir fest, dass die Probanden prinzipiell in der Lage sind, die Berechnungen anzustellen, die nötig sind, um eine optimale Wahl zu treffen. Auch die im Zusammenhang mit Mobilfunktarifen übliche Terminologie stellt keine allzu große Herausforderung dar.
Als wir die Probanden danach jedoch fragten, wie viele Minuten sie tatsächlich pro Monat telefonieren, konnte nur jeder fünfte von ihnen eine annähernd korrekte Antwort geben. Wir hatten sie vorher gebeten, ihre letzten drei Handyrechnungen mit ins Labor zu… Mehr | 2 Kommentare
| DICE-Newsletter |
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DICE, am 4. August 2011 um 23:01
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