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	<title>Medien - Märkte - Meinungen</title>
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	<description>M-Blog: Der Blog der Düsseldorfer Wettbewerbsforscher</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 09:51:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zuzahlungsbefreiung von Festbetrags-Arzneimitteln: Eine empirische Untersuchung der Preise für Arzneimittel in Deutschland 2007 bis 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Suppliet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktbeobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) beteiligen ihre Mitglieder über Zuzahlungen, sei es für Arzneimittel oder Arztbesuche, an den Behandlungskosten. Im Ausland haben sich schon seit Jahren gestaffelte Zuzahlungen („tiered co-payments“) für Arzneimittel als kostensenkende Regulierung bewährt. Häufig richtet sich dabei die Höhe der Zuzahlung nach der Art des Medikaments, also Original-, Importpräparat oder Generika, und damit nur indirekt nach dem Preis des Arzneimittels. Patienten und Ärzte werden mit dieser Methode dazu angeleitet entweder besonders effektive oder günstige Medikamente einzusetzen. 
 
Seit 2006 verfolgen die gesetzlichen Krankenkassen einen innovativen Ansatz gestaffelter Zuzahlungen in Deutschland: Arzneimittel werden von der Patientenzuzahlung befreit, wenn der Preis mindestens 30% unterhalb des Festbetrags liegt. Der Gesetzgeber sieht die Möglichkeit einer Zuzahlungsbefreiung in ausgewählten Festbetragsgruppen vor, wenn sich potentiell Kosteneinsparungen aus der Maßnahme ergeben könnten. Die Regulierung <a href="http://www.m-blog.info/2012/05/zuzahlungsbefreiung-von-festbetrags-arzneimitteln-eine-empirische-untersuchung-der-preise-fur-arzneimittel-in-deutschland-2007-bis-2010/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Less Pain at the Pump II: Preisregeln als Maßnahme zur Preissenkung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter und Uli Heimeshoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zehn Tagen haben wir über die geplante Markttransparenzstelle berichtet, die vom Bundeskartellamt geführt werden soll. Ein anderer und vor einiger Zeit ebenfalls intensiv diskutierter Vorschlag, den Benzinpreis zu begrenzen, liegt in der Anwendung sogenannter Preisregeln wie sie in Österreich und Westaustralien gelten. Die Intention dieser Regeln besteht in einer Art Preisregulierung, bei der jedoch nicht die Preishöhe festgesetzt wird (wie es z.B. in Kanada oder Luxemburg der Fall ist), sondern in einer relativ einfachen Begrenzung des Preissetzungsspielraums. 
 
So darf in Westaustralien seit 2001 der Benzinpreis nur einmal pro Tag festgesetzt werden. Die Tankstellen müssen diesen Preis am vorherigen Tag an die Wettbewerbsbehörde melden und dürfen diesen dann 24 Stunden nicht mehr verändern. Gleichzeitig werden die gültigen Preise über eine Website den Verbrauchern mitgeteilt. Preisschwankungen im Tagesverlauf sind <a href="http://www.m-blog.info/2012/05/less-pain-at-the-pump-ii-preisregeln-als-masnahme-zur-preissenkung/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Less Pain at the Pump I: Preismeldestelle soll vor Diskriminierung schützen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen nun schon, wird das Thema Benzinpreise hieß diskutiert. Der neueste Vorschlag ist die Einrichtung einer sogenannten Markttransparenzstelle, wie vom Bundeswirtschaftsministerium kürzlich vorgeschlagen. Die Tankstellen sollen zukünftig die An- und Verkaufspreise an das Bundeskartellamt melden; das Amt soll dafür eine zusätzliche Abteilung erhalten. Die Idee hinter diesem Vorschlag ist jedoch nicht, mehr Transparenz am Endkundenmarkt zu erzielen, sondern Informationen über eine mögliche Preis-Kosten-Schere zu erhalten. Auf diese Weise könnten dann mögliche Diskriminierungen der freien Tankstellen durch die Mineralölkonzerne auf der Großhandelsebene nachgewiesen werden. 
 
Auch wenn einen genaue Beobachtung der Großhandelspreise ein sehr sinnvolles Vorhaben ist, stellt sich ebenso die Frage nach den anfallenden Kosten. Zum einen wird durch diese Regelung ein deutlicher Bürokratie-Aufwand entstehen. Die eingehende Masse an Daten will nicht nur gesammelt und verarbeitet, sondern ebenso <a href="http://www.m-blog.info/2012/05/less-pain-at-the-pump-i-preismeldestelle-soll-vor-diskriminierung-schutzen/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Denn sie wissen nicht, was sie tun</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Clemens Holger Rau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentalökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kartelle]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dann haben sich also alle geeinigt…“ mit diesem Satz schließt Schauspieler Matt Damon als Mark Whitacre, zu der Zeit Präsident der Bioproduct Division der Firma Archer Daniels Midland (ADM), im Film „The Informant“ eine der größten und bekanntesten expliziten Marktabsprachen, dem Lysin Kartell, ab. 
Im Gegensatz zu den meisten theoretischen Modellen und Experimenten in der ökonomischen Kartellliteratur, in denen Firmen ohne direkte Absprachen und Verhandlungen implizit eine Marktabsprache treffen, handelt es sich beim Lysin Kartell um ein sogenanntes explizites Kartell. In einem expliziten Kartell wird der gemeinsame Gewinn durch direkte Absprachen maximiert. Impliziten Kartelle führen zwar bei Stabilität zum gleichen Ergebnis wie explizite Kartelle, zeichnen sich allerdings dadurch aus, dass dies durch paralleles Marktverhalten, also gleiche Preis- bzw. Mengensetzung, ohne jede direkte Absprache erfolgt. Dort hält sich jede Firma nur <a href="http://www.m-blog.info/2012/04/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Kartellamt eröffnet Kartellverfahren gegen Mineralölgesellschaften – Politik fordert Erhöhung der Pendlerpauschale</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/04/kartellamt-eroffnet-kartellverfahren-gegen-mineralolgesellschaften-%e2%80%93-politik-fordert-erhohung-der-pendlerpauschale/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeskartellamt hat ein Verfahren gegen die fünf großen Mineralölgesellschaften <a href="http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/aktuelles/presse/2012_04_04.php">eingeleitet</a>. Grund dafür sind zahlreiche Beschwerden freier Tankstellen über die Preisgestaltung der Konzerne auf der Großhandelsebene. Diese sollen von freien Tankstellen für die Belieferung mit Kraftstoffen höhere Preisen verlangt haben als von Ihren eigenen Endkunden. Bereits in der im Mai 2011 veröffentlichten Sektoruntersuchung hat das Bundeskartellamt die kollektive Marktbeherrschung des Fünfer-Oligopols festgestellt. Die Preisgestaltung könnte somit als Behinderungsmißbrauch der marktbeherrschenden Stellung gewertet und folglich untersagt werden. 
 
Das Vorgehen des Bundeskartellamts, nicht nur auf den Endkundenmarkt im Auge zu behalten, sondern ebenso und vor allem die vertikale Struktur und die vorgelagerten Märkte zu betrachten, ist sicherlich sehr sinnvoll. Gerade hier besteht aus Sicht der Mineralölgesellschaften die Möglichkeit, Einfluss auf die Preise der freien Tankstellen zu nehmen. Nur dann, wenn <a href="http://www.m-blog.info/2012/04/kartellamt-eroffnet-kartellverfahren-gegen-mineralolgesellschaften-%e2%80%93-politik-fordert-erhohung-der-pendlerpauschale/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Gastbeitrag zum Thema Benzinpreise von Justus Haucap  in der FTD</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/04/gastbeitrag-zum-thema-benzinpreise-von-justus-haucap-in-der-ftd/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Ostern steigen nicht nur die Preise an den Tankstellen, sondern ebenso pünktlich entbrennt auch die Debatte in Politik, Medien und Wirtshäusern, wie denn die Macht der Mineralölgesellschaften begrenzt werden kann. In diesem Jahr hat die Debatte neue Nahrung durch die Sektoruntersuchung erhalten, die das Bundeskartellamt schon im vergangenen Mai vorgelegt hat. Darin kommt das Bundeskartellamt zu dem Befund, dass fünf große Mineralölgesellschaften den Markt beherrschen und wirksamer Wettbewerb nur am Rande durch freie Tankstellen und regionale Ketten stattfindet. Zudem werden die Preiserhöhungen in aller Regel immer durch die beiden Marktführer Aral und Shell vorgenommen, während die anderen dann kurz später nachziehen. Jedoch bröckeln die Preise in der Folgezeit auch immer wieder ab, es kommt zu zyklischen Preisbewegungen. Die Geschwindigkeit dieser Preiszyklen hat in den letzten zwei Jahren deutlich <a href="http://www.m-blog.info/2012/04/gastbeitrag-zum-thema-benzinpreise-von-justus-haucap-in-der-ftd/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Putting out fire with gasoline</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/03/putting-out-fire-with-gasoline/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich vor Ostern und kurz vor den Ferien steigt mal wieder bundesweit der Benzinpreis. Während diese Art der Preissteigerungen noch mit Nachfrageschwankungen (zumindest zu einem gewissen Teil) erklärt werden kann, gibt es mittlerweile auch vermehrt starke untertägliche Schwankungen sowie gleichmäßige Preiserhöhungen zwischen regionalen Konkurrenten, die nicht auf einen gestiegene Nachfrage zurückzuführen sind. Auch generell gibt es einige Besorgnis, um die im letzten Jahr in einer Sektoranalyse des Bundeskartellamts identifizierte Marktmacht der oligopolistischen Anbieter BP/Aral, Conoco/Philipps, ExxonMobil, Shell und Total und der damit verbundenen Preisgestaltung. 
 
Seit einiger Zeit geistern daher verschiedene Vorschläge für regulatorische oder wettbewerbspolitische Maßnahmen durch die Medien, die entweder darauf abzielen, die Marktmacht der Anbieter zu begrenzen oder aber zumindest den Preissetzungsspielraum der Anbieter einzuschränken. Während einige dieser Maßnahmen möglicherweise gut geeignet sind, geringere Preise herbei zu <a href="http://www.m-blog.info/2012/03/putting-out-fire-with-gasoline/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Verbot der E-Zigarette</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/03/verbot-der-e-zigarette/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember letzten Jahres wurde in Nordrhein-Westfalen die sogenannte E-Zigarette verboten. NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens argumentierte vor allem mit den noch nicht erforschten Wirkungen einiger Inhaltsstoffe. Auch in Bayern ist der Verkauf längst untersagt. Möglich wurde das Verbot, da man die E-Zigarette in NRW als Arzneimittel und nicht als Genussmittel eingestuft hat. Das Oberverwaltungsgericht Münster ist offenbar anderer Ansicht. Das Verbot könnte damit hinfällig werden. 
 
Der Unterschied zwischen der E-Zigarette und den üblichen Glimmstängeln liegt wohl darin, dass bei der elektrischen Version zwar eine mit Nikotin (und teilweise anderen Stoffen) angereicherte Flüssigkeit verdampft, dabei jedoch kein Tabak verbrannt wird. Viele Gifte, die durch Tabakwaren entstehen, treten hierbei also gar nicht erst auf. Welche möglicherweise schädlichen Zusätze in den Liquids stattdessen enthalten sind und durch den Konsum aufgenommen werden könnten <a href="http://www.m-blog.info/2012/03/verbot-der-e-zigarette/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Mark Thompson erkennt die Auswirkungen des Internetauftritts der BBC</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/03/mark-thompson-erkennt-die-auswirkungen-des-internetauftritts-der-bbc/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Dewenter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ökonomischen Effekte des Internetauftritts der Öffentlich-Rechtlichen werden hierzulande von den Vertretern von ARD und ZDF (verständlicherweise) kaum thematisiert. Wie schon mehrfach (auch) hier im Blog diskutiert, sind diese Auswirkungen jedoch durchaus vorhanden. Ein Abwägen von positiven und negativen Effekten ist also notwendig, um das geeignete Maß für ein öffentlich-rechtliches Internet zu finden. 
 
Die öffentliche Diskussion um dieses Thema ist mittlerweile etwas abgekühlt. Politisch ist das Thema ja auch zum Großteil entschieden. Umso interessanter, dass nun der Generaldirektor der BBC, <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2012/mar/14/mark-thompson-bbc-newspapers">Mark Thompson</a>, noch einmal darauf aufmerksam macht, dass der ökonomische Druck, der auf Tageszeitungen lastet auch durch die Angebote der BBC und (nicht zuletzt den Internetauftritt) erhöht werde und daher Öffentlich-Rechtliche genau überlegen sollten, was sie letztendlich bereitstellen. Auch wenn damit wohl zunächst keine direkten Konsequenzen verbunden sind <a href="http://www.m-blog.info/2012/03/mark-thompson-erkennt-die-auswirkungen-des-internetauftritts-der-bbc/">Mehr</a>]]></description>
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		<title>Fusionskontrolle zwischen Krankenkassen</title>
		<link>http://www.m-blog.info/2012/03/fusionskontrolle-zwischen-krankenkassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Justus Haucap</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende des Jahres 2011 hat ein Urteil des Hessischen Landessozialgerichts das Bundeskartellamt zu der Ankündigung veranlasst, dass es auf Basis der bestehenden Rechtslage in Zukunft Zusammenschlussvorhaben zwischen gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr prüfen werde. Die Monopolkommission hält diese Entwicklung für bedenklich. In ihrem jetzt im Februar vorgelegten Sondergutachten zur 8. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hat die Monopolkommission daher eine Anpassung der Rechtslage empfohlen, um den Schutz vor Marktmacht im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung aufrechtzuerhalten. 
 
Die gesetzlichen Krankenkassen stehen auf dem Versicherungsmarkt mit ihrem Angebot im Preis- und Qualitätswettbewerb um Versicherte. Auf dem Leistungsmarkt kaufen sie die Dienstleistungen von Ärzten, Produkte der pharmazeutischen Industrie und weitere Leistungen ein. Die zunehmenden Möglichkeiten der Kassen, individuell zu handeln, hat einen sich sukzessive verstärkenden Wettbewerbs- und Leistungsdruck zur Folge, durch den Effizienzpotenziale <a href="http://www.m-blog.info/2012/03/fusionskontrolle-zwischen-krankenkassen/">Mehr</a>]]></description>
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